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Online seit dem: 11.09.2008
in Tagen: 726
Unser Sorgenkind

der letzten zwei Wochen war dieses kleine Kerlchen.
Es hatte sich einen Flügel verletzt und konnte nur mühsam flattern.
Wie seine Geschwister hatte es das Nest verlassen und wurde von den Eltern am Boden gefüttert - nur, es konnte Abends nicht zurück ins Nest zu seinen Geschwistern.
Eine kleine Weile wurde das Zurücksetzen von Menschen- vielmehr Löffelhand geduldet.
Doch die Vogelfamilie bermerkte, dass es nicht in Ordnung war und sie ließen es einfach verhungern.
Grausam ist so etwas und doch muss man anerkennen, dass die Natur eigene Gesetze hat.
Viele Stunden saßen wir an der Voliere und hofften und dachten es würde alles noch gut werden. Aber unser "Grauköpfchen" lag eines Morgens tot im Käfig.
Es hatte sich einen Flügel verletzt und konnte nur mühsam flattern.
Wie seine Geschwister hatte es das Nest verlassen und wurde von den Eltern am Boden gefüttert - nur, es konnte Abends nicht zurück ins Nest zu seinen Geschwistern.
Eine kleine Weile wurde das Zurücksetzen von Menschen- vielmehr Löffelhand geduldet.
Doch die Vogelfamilie bermerkte, dass es nicht in Ordnung war und sie ließen es einfach verhungern.
Grausam ist so etwas und doch muss man anerkennen, dass die Natur eigene Gesetze hat.
Viele Stunden saßen wir an der Voliere und hofften und dachten es würde alles noch gut werden. Aber unser "Grauköpfchen" lag eines Morgens tot im Käfig.
13.11.2008, 17.08 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zebrafinkengeschichten
Leibarzt der Villa Sonnenschein

ist dieser Mann hier
"Zebrafinkenexperte Professor W. Stoesser"
Er sorgt unermüdlich dafür, dass alle Vogelbabys,
die zu neugierig waren oder aus dem Nest gefallen sind,
wieder zu Mama und Papa zurückkommen.
Sein Handwerkszeug ist sehr ungewöhnlich......
den auch seine Arme sind oft viel zu kurz!
Also haben wir eine beträchtliche Anzahl verschiedener Löffel
um die Jungen wieder in die Nester zu hieven.
Das ist nicht so einfach wie Ihr denkt.
Nicht immer wissen wir, welcher Nestflüchter in welchem Nest zuhause ist.
Wir berechnen das an Hand des Fallwinkels
und hatten damit bis jetzt immer Recht.
"Zebrafinkenexperte Professor W. Stoesser"
Er sorgt unermüdlich dafür, dass alle Vogelbabys,
die zu neugierig waren oder aus dem Nest gefallen sind,
wieder zu Mama und Papa zurückkommen.
Sein Handwerkszeug ist sehr ungewöhnlich......
den auch seine Arme sind oft viel zu kurz!
Also haben wir eine beträchtliche Anzahl verschiedener Löffel
um die Jungen wieder in die Nester zu hieven.
Das ist nicht so einfach wie Ihr denkt.
Nicht immer wissen wir, welcher Nestflüchter in welchem Nest zuhause ist.
Wir berechnen das an Hand des Fallwinkels
und hatten damit bis jetzt immer Recht.
13.11.2008, 16.58 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zebrafinkengeschichten
So klitzeklein und doch so lebhaft
13.11.2008, 16.48 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zebrafinkengeschichten
Lauter kleine Wunder

Wir haben einmal in die aktuellen Nester geschaut. Wir haben eine kleine Durchschnittskamera aber haben uns Mühe gegeben.
Nachdem wir am Freitag wieder 9 Jungvögel umsetzen mussten,
haben wir ganz vorsichtig unsere kleine Kamera in die Voliere gehievt, um diese Fotos zu machen.

Ich bin immer wieder neu begeistert , so winzig und kaum vorstellbar, dass sie schon in ca. 1 Woche flügge werden.
Unsere Finken sind unheimlich zahm. Sie haben keine Angst und sitzen gerne auf der Hand,
manche lassen sich sogar streicheln -- ich meine damit unsere Vogeleltern.
Wie oft kommt es vor, dass mal eines der Babys aus dem Nest fällt.
Dann rätseln wir oft.......aus welchem Nest?
Nun wir schauen nach dem Fallwinkel und versuchen den "Naseweis" dann zuzuordnen -
bisher immer erfolgreich.

Wir kennen unseren festen "Stamm" wirklich mit Namen und die Nester hängen
auch nach Auswechslung, immer in der gleichen Reihenfolge.

Nachdem wir am Freitag wieder 9 Jungvögel umsetzen mussten,
haben wir ganz vorsichtig unsere kleine Kamera in die Voliere gehievt, um diese Fotos zu machen.

Ich bin immer wieder neu begeistert , so winzig und kaum vorstellbar, dass sie schon in ca. 1 Woche flügge werden.
Unsere Finken sind unheimlich zahm. Sie haben keine Angst und sitzen gerne auf der Hand,
manche lassen sich sogar streicheln -- ich meine damit unsere Vogeleltern.
Wie oft kommt es vor, dass mal eines der Babys aus dem Nest fällt.
Dann rätseln wir oft.......aus welchem Nest?
Nun wir schauen nach dem Fallwinkel und versuchen den "Naseweis" dann zuzuordnen -
bisher immer erfolgreich.

Wir kennen unseren festen "Stamm" wirklich mit Namen und die Nester hängen
auch nach Auswechslung, immer in der gleichen Reihenfolge.

19.10.2008, 17.33 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: gefiederte Freunde
Villa Sonnenschein

Ich scheine total vergessen zu haben,
die "Villa Sonnenschein" einmal zu zeigen!
Hier ist sie also
und wie man sehen kann,
sieht es fast wie im Urwald aus.
Sie haben einen Fensterplatz nach Süden hin,
sind von Grün umgeben und haben viel Platz!

Sicher, ich sehe unsere einheimischen Vögel auch lieber in freier Natur,
nur Zebrafinken sind kleine, wenn auch mittlerweile sehr widerstandsfähige Vögel
die sich auch hier denke ich, in freier Natur mittlerweile gut behaupten können.
Und sie büchsen gerne und ganz schnell aus um dann unser großes Wohnzimmer zu erkunden. Sollen sie, dürfen sie, nur da muss ich höllisch aufpassen, dass kein Fenster offen ist.
Und doch sind sie immer wieder froh, wenn sie zurück in der Voliere sind.

Hier ist sie also
und wie man sehen kann,
sieht es fast wie im Urwald aus.
Sie haben einen Fensterplatz nach Süden hin,
sind von Grün umgeben und haben viel Platz!

Sicher, ich sehe unsere einheimischen Vögel auch lieber in freier Natur,
nur Zebrafinken sind kleine, wenn auch mittlerweile sehr widerstandsfähige Vögel
die sich auch hier denke ich, in freier Natur mittlerweile gut behaupten können.
Und sie büchsen gerne und ganz schnell aus um dann unser großes Wohnzimmer zu erkunden. Sollen sie, dürfen sie, nur da muss ich höllisch aufpassen, dass kein Fenster offen ist.
Und doch sind sie immer wieder froh, wenn sie zurück in der Voliere sind.

10.10.2008, 16.27 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Villa Sonnenschein
Das leere Nest

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Vögel nicht einfach nur Körner picken , ihrem Triebleben nachgehen um dem Nachwuchs dann, nach aufopferndem Brüten, den Weg ins Leben zu ebnen. Ich bin erstaunt wie konsequent sich das Pärchen in allem ergänzt, besonders in der Zeit des Brütens.
Fest überzeugt bin ich, dass sie ein riesengroßes Herz haben -mehr Gefühl und Verstand wie manche Menschen. So kann ich immer wieder beobachten und mit erleben, wie traurig sie sind, wenn die Jungen flügge geworden, die Voliere verlassen müssen.
Wie man hier unschwer erkennen kann, sitzen die beiden traurig auf dem leeren Nest.
Sie trauern wirklich , suchen und schauen in andere Nester bis sie sich wieder der kleinen Schar anschließen.
Ist das nicht bei uns, wenn wir unsere Kinder ziehen lassen müssen ähnlich?
09.10.2008, 15.32 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zebrafinkengeschichten

















