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in Tagen: 544
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: gefiederte Freunde
Unser Mozart

Das ist unser Mozart !
Er singt den ganzen Tag wie ein Kanarienvogel und sein Schlachtruf ist der schönste Glockenklang. Für uns ist er ein Wunder.
Er ist eines jener Vogelbabys, die wir zusammen mit Theo und Bruder retten konnten.
Erst glaubten wir nicht richtig zu hören, liefen gar auf den Balkon um zu schauen, ob
ein >ausgebüchster< Kanarienvogel in der Hecke sitzt.
Dann dachten wir, diese wunderschönen hohen Töne, gingen verloren wenn er richtig ausgefärbt ist.
Nun haben wir ihn Mozart genannt und er singt und singt.......
Vielleicht nehmen sich ja die Nachkommen ein Beispiel! Oder wir verpflichten ihn einfach,
Musikunterricht zu erteilen.
Wunder gibt es.........
20.08.2009, 16.56 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Eine große Voliere
ist nicht immer erstrebenswert.
Nein, unsere Finken finden das gar nicht schön. Haben sie doch sogar bereits eigene Nester gebaut und sich wirklich richtig wohlgefühlt.
Das große" Monster" macht der kleinen Schar Angst. Sie finden es unheimlich und wir ehrlich gesagt auch.
Zurück zur Villa Sonnenschein? Die Vögelchen sagen ja und wir auch.
Ich distanziere mich von Foren die ja auch in der Hamsterhaltung schon so schlau waren....
Nicht alles was Mensch toll findet zum Teil erfindet ist klasse und artgerecht.
Wenn Mensch und Tier in Harmonie und liebevoller Pflege miteinander leben, dann ist es gut.
Ich denke da mal ganz traurig auch an unsere Hamster Wussel und Wolli.
Aber mehr darüber ein andermal.
Frohe Pfingsten wünsche ich Euch alle mit Euren tierischen Freunden.
Eure Celine
29.05.2009, 18.17 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein Vogelstimmenquiz

Ein Vogelstimmenquiz findet Ihr hier>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
14.03.2009, 13.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Warm , weich und geborgen

Weich und warm, behütet von allen Mitbewohnern
wachsen die kleinen Finken auf.
Es ist allerliebst wenn man sieht, wie liebevoll sich auch Onkels und Tanten um die Kleinen kümmern.
Manches Menschenkind hat es nicht so gut.
Wir Menschen können soviel von den Tieren lernen.
Oft sitze ich stundenlang vor der kleinen "Villa" und beobachte die Bewohner.
Immer einen Blog auf dem Schoß, die Kamera neben mir und Bruno zu Füßen.

13.03.2009, 13.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Die ersten Babys im Jhar 2009


habe ich gestern wenigstens für fotografieren können.
Es sind die ersten beiden von 5, die nun das elterliche Nest verlassen haben.
Das untere Bild ist nur ein Experiment.
Was man doch im PI alles machen kann - da habe ich mehr als nur gestaunt.
Aus einem einfachen Foto kann man ein Gemälde machen . das wirkt dann wirklich wie mit Öl und auf Leinwand gemalt.
Ich hatte keine Zeit aber habe Euch einen Vorgeschmack einfach mal eingestellt.
Ich werde bei meinen normalen Fotos bleiben . keine Angst.
13.03.2009, 13.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Lauter kleine Wunder

Nachdem wir am Freitag wieder 9 Jungvögel umsetzen mussten,
haben wir ganz vorsichtig unsere kleine Kamera in die Voliere gehievt, um diese Fotos zu machen.

Ich bin immer wieder neu begeistert , so winzig und kaum vorstellbar, dass sie schon in ca. 1 Woche flügge werden.
Unsere Finken sind unheimlich zahm. Sie haben keine Angst und sitzen gerne auf der Hand,
manche lassen sich sogar streicheln -- ich meine damit unsere Vogeleltern.
Wie oft kommt es vor, dass mal eines der Babys aus dem Nest fällt.
Dann rätseln wir oft.......aus welchem Nest?
Nun wir schauen nach dem Fallwinkel und versuchen den "Naseweis" dann zuzuordnen -
bisher immer erfolgreich.

Wir kennen unseren festen "Stamm" wirklich mit Namen und die Nester hängen
auch nach Auswechslung, immer in der gleichen Reihenfolge.

19.10.2008, 17.33 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein trauriger Tag
Es muss wohl in der letzten Nacht passiert sein.
Wir haben immer eine kleine Notbeleuchtung an. Kann ja mal vorkommen, dass die Finken durch irgend etwas nachts aufschrecken und in Panik geraten.
Heute morgen jedenfalls, lag unser kleines lustiges Vogelbaby tot auf dem Volierenboden.
Es muss wohl wieder aus dem Nest gefallen sein aber es bleibt für mich ein Rätsel.
Traurig bin ich und mache mir Vorwürfe. Ich schaue doch immer noch einmal genau nach, bevor wir die Nachtbeleuchtung einschalten.
Alles schien in Ordnung. Normalerweise ruft eine Henne wenn etwas nicht stimmt.
Das kann sehr herzzerreißend klingen. Wenn z.B. die Jungen bereits flügge sind und abends nicht im Nest sitzen.
Da haben wir schon oft gestaunt, wie gewissenhaft Vogeleltern auf ihre Jungen aufpassen.
Was mag da passiert sein frage ich mich.
Nun haben wir wenigstens das kleine Kerlchen auf Video. Hübsch war es und wäre bestimmt wunderschön geworden. Nun ja, ich kann es nicht mehr ändern und hätte es bestimmt nicht verhindern können.
Aber ich werde es niemals vergessen.
17.09.2008, 17.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Meine Entdeckung
Meine große Liebe zu
den kleinen Wesen begann eigentlich vor fast 35 Jahren.
Damals lebte ich in Berlin, hatte meine erste eigene Wohnung und entdeckte beim Schlendern durch unsere Einkaufsstraße ein neues Zoofachgeschäft.
Das Schild mit dem Hinweis; "neue Exoten eingetroffen“, machte mich neugierig.
Im Inneren des Ladens zwitscherte und krähte es mir aus allen Ecken entgegen.
So viele kleine Vögel hatte ich vorher nur im Zoo gesehen.
Sie waren zum Teil so winzig und es gab sogar Kolibris dort zu kaufen.
Der Inhaber erzählte mir, dass diese Vögel in Mode gekommen seien.
Er wusste kaum etwas über die Haltung in „Gefangenschaft“ oder ob sie sich hier in diesen Gefilden weiterverbreiten würden.
Ich lief von Käfig zu Käfig. Wie traurig die Tierchen alle aussahen und manches schien gar nicht gesund.
Eigentlich ging es mir damals vordergründig um das Retten der Vögelchen.
Ich kaufte mir einen großen „Exotenkäfig“ – den gab es damals wenigstens schon und kaufte mir diese quäkenden Zebrafinken. 2 Pärchen wollte ich mit nach Hause nehmen.
Ich hatte genauso wenig Ahnung wie der Verkäufer. Nestchen z. B. gab es dafür nicht und die Futterfrage war auch ein echtes Problem. Negersaat würden sie gerne mögen und Hirse wurde mir erklärt. Es war alles noch Neuland.
Das Einzigste, was mehr und mehr durch Tierschutzorganisationen bekannt wurde, war die grausame Art, wie man diese Vögel an die Zielorte transportierte, nachdem man sie im Urwald oder Regenwäldern gefangen hatte. Auch wurde ihr Brutverhalten bekannt und man begann, richtige Futtermischungen zusammenzustellen.
Oh, es sind mir einige Vögel gestorben, bis die richtigen Informationen zur Haltung, endlich in Buchform zu kaufen war.
Heute haben wir es einfach. Wenn wir etwas nicht wissen gehen wir ins Internet, suchen uns Foren und tauschen uns aus.
Es dauerte nicht lange und ich hatte meine erste große Zimmervoliere,
Neben meinen Zebrafinken, in die ich schon damals ganz vernarrt war, tummelten sich dort nun auch andere Arten.
Goldbrüstchen, Orangenbäckchen, Schmetterlingsfinken und mehr, lebten dort in Eintracht miteinander. Mittlerweile hatte ich mich ein wenig schlaugemacht und es gab die ersten Nester zu kaufen. Es dauerte dann nicht mehr lange und im Zebrafinkennest wurde gebrütet.
Wie groß war die Freude, als die ersten Jungen schlüpften und ich sie groß werden sehen konnte.
Viel gäbe es aus dieser Zeit zu erzählen aber das würde den Rahmen sprengen.
Hier auf meinem Webblog soll die Gegenwart Regie führen und die besteht aus der Villa Sonnenschein mit 8 Pärchen. Jedes Pärchen hat seine Eigenarten und es ist interessant, das zu beobachten.
Viel können wir Menschen von meinen kleinen gefiederten Freunden lernen.
Auch wenn sie noch so klein sind, sie sind sehr klug,
Diese kurze Einführung soll ein wenig neugierig machen.
Vielleicht ist es mir ja gelungen…..
14.09.2008, 17.04 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Herzlich willkommen ...
... in deinem DesignBlog und viel Freude beim Bloggen,
wünscht dir, Beatrice
BLW 11.09.2008, 22.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL









